Bad Freienwalde (Oder) ist eine Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg (Deutschland) und staatlich anerkanntes Moorheilbad sowie nördliches Zentrum der Märkischen Schweiz.
Bundesland
Landkreis
Märkisch-Oderland
Einwohner
12.231 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
16259
Vorwahl
03344
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Gemeinde Bad Freienwalde (Oder) – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
14:00 - 17:00
- Mittwoch: Geschlossen
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: Geschlossen
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
In Bad Freienwalde und seiner Umgebung gibt es zwei bedeutende Bebauungsprojekte:
- Ein Mega-Bauprojekt in Leuenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Höhenland, das auf einer Brachfläche zwischen der Berliner-Bahnhofstraße und der Gartenstraße entstehen soll. Hier sind Wohnungen und Geschäfte geplant, um dem Ort eine neue Mitte zu geben.
- Der umstrittene Energiepark in Hohensaaten, der verschiedene Varianten umfasst, einschließlich einer reinen Photovoltaikanlage, einer reinen Windkraftanlage und einer Hybridvariante. Die Hybridvariante, die von den Planern und dem Bürgermeister favorisiert wird, würde auf etwa 95 Hektar Fläche errichtet werden, was deutlich weniger als die ursprünglich geplante Fläche von 370 Hektar Waldrodung ist. Die Stadtverordneten sollen über den Bebauungsplan abstimmen.
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Was bedeuten die verschiedenen Farben in einem Bebauungsplan?
Die Farben in einem Bebauungsplan haben eine standardisierte Bedeutung gemäß der Planzeichenverordnung:
- Gelb: Wohnbauflächen
- Orange: Gemischte Bauflächen
- Lila: Gewerbliche Bauflächen
- Grau: Sonderbauflächen
- Hellrot: Straßenverkehrsflächen
- Hellgrün: Öffentliche Grünflächen
- Dunkelgrün: Private Grünflächen
- Blau: Wasserflächen
- Braun: Flächen für die Landwirtschaft
- Dunkelgrün mit Baumdarstellung: Waldflächen
Diese Farbgebung erleichtert das schnelle Erfassen der geplanten Nutzungen. Zusätzlich werden oft Schraffuren oder Symbole verwendet, um weitere Details zu kennzeichnen.